Die Protokolle des AfD-Weisen vom Bodensee

Wer in Deutschland etwas auf sich hält, benötigt derzeit dringend eine klare Meinung zur AfD. Besser wäre noch eine klare Kante, aber notfalls tut es auch die Sorge vor einem neuen 1933. Mein Problem ist nur folgendes: Mir ist die AfD tatsächlich vergleichsweise egal. Ich finde sie nicht sympathisch, aber auch nicht 1933. Vielmehr halte ich sie für ein klassisches Symptom der bipolaren Störung, der dieses Land hin und wieder frönt. Abgesehen davon sieht sie mir wie ein recht sozialdemokratischer Verein aus, der sicher viel Freude am Umverteilen fremden Geldes fände – nur eben in die andere Richtung. Mehr für die siebenköpfige Familie und den lokalen Bauern, weniger für den Oberstudienrat, der ein Elektroauto kaufen möchte. Ob der Kapitalismus aber nun von links oder eben von rechts angegriffen wird, ist letztlich auch schon egal.

Darum grenzt es an Zufall, dass ich mich jüngst auf der Website des frisch gewählten AfD-Landtagsabgeordneten Wolfgang Gedeon aus Konstanz verirrte. Früher protestierte er gegen den Vietnamkrieg, anschließend wirkte er als Arzt. Als Rentner verfasste er Bücher über den „grünen Kommunismus und die Diktatur der Minderheiten“, heute sitzt er im Stuttgarter Landtag und jagt flammende Manifeste durch den internen AfD-Verteiler. Denn Gedeon gibt sich gar nicht erst mit Kleinigkeiten wie dem Ruf des Muezzins ab. Ihm geht es um das große Ganze, die Amerikaner, die Russen, den Islam, das Battle um die Weltherrschaft. "An diesen Fragen wird sich das Schicksal Deutschlands und Europas entscheiden", betont er.

Im Vorzimmer einer russischen Botschaft

Dabei hat er vor allem ein Herz für Russland. Dass sein Resolutionsentwurf beim Parteitag in Erfurt (2014), der neben einer Aufhebung der Russland-Sanktionen auch eine Distanzierung von den USA vorsah, nicht in Gänze übernommen wurde, tut dem freilich keinen Abbruch. Besucht man seine Website, fühlt man sich zwar nicht wie im Kreml. Aber für eine Vorstellung davon, wie es im Vorzimmer einer russischen Botschaft zugeht, genügt es durchaus. Denn der badische Experte für Auswärtiges weiß schließlich ganz genau, woran die globale Gemeinschaft so krankt. Syrien, Ukraine, Libyen – überall hat der Ami seine Finger im Spiel, der "eine interventionistische Strategie [kultiviert], die das zivilisatorische Modell der Vereinigten Staaten mit indirekter („Farbrevolutionen“, innenpolitisch inszenierte Putschs à la Maidan) und auch direkter Gewalt (Afghanistan, Irak, Libyen usw.) der restlichen Welt überzustülpen versucht".

Doch damit nicht genug. Auch Deutschland könnte bald eine derartige „Amerikanisierung“ drohen, zählt unsere Heimat doch neben Russland zu einem der größten Konkurrenten der USA: "Um ihre geopolitische Supermachtposition zu behalten, müssen die US-Amerikaner verhindern, dass Europa und Russland zusammenwachsen." Zu diesem Zweck hätten die USA auch die Maidan-Revolution angezettelt: nämlich um so einen Krieg zwischen Europa und Russland zu provozieren, in dessen Rahmen sich "zwei ihrer drei größten Konkurrenten gegenseitig zerfleischen" würden.

Nun ist den Amerikanern bekanntlich vieles zuzutrauen. Wenn sie uns nicht gerade toxische Chlorhühner unterjubeln wollen, überfallen sie in Dauerschleife fremde Länder und produzieren Reibereien am laufenden Band. Laut Gedeon sind das aber nicht deren einzige Kompetenzen. Auch auf die Organisation von Flüchtlingswellen sind sie spezialisiert. "Die USA wollen Europa und vor allem Deutschland über die nicht zu bewältigende Massenzuwanderung destabilisieren und so einen geopolitischen Konkurrenten ausschalten."

„Unser größtes politisches Problem sind die USA und die maßlose US-Hörigkeit der deutschen Politik“

So langsam wird es also eng für die Deutschen. Die Amerikaner an der Gurgel, die Zuwanderer vor der Tür, wobei die einen ja das andere verursacht haben. Da ist es gut, dass wenigstens Wolfgang Gedeon nicht nur den Überblick, sondern auch einen Plan hat. "Wir brauchen jetzt mehr Russland", fordert er, und dafür weniger USA sowie weniger "US-Hörigkeit der deutschen Politik". Denn die sei „unser größtes Problem“.

Allmählich finde ich Gefallen an der alternativen Gedankenwelt vom Bodensee. Zwar habe ich nichts gegen "Atomwaffen in der Eifel bis hin zur amerikanischen Überwucherung unserer Sprache" – zumal sein Faible für karzinogene Metaphern ja auch nicht gerade Literaturquartett-verdächtig ist. Und inwiefern im achten Jahr der Obama-Ära von amerikanischem Interventionismus die Rede sein kann, ist mir auch nicht ganz klar. Aber ich mag es, wenn der jammernde Deutsche die Bühne betritt, um dort über sein Dasein als Opfer der Geschichte und fremder Mächte zu referieren.

Dennoch beschließe ich, es dabei zu belassen. Jeder hat so seine roten Linien. Fast hätte ich die badische Kreml-Filiale auch wirklich verlassen, wäre ich da nicht noch über Gedeons Ansichten zu TTIP (er präferiert übrigens eine "Freihandelszone von Lissabon bis Wladiwostok") gestolpert:

"Amerikanische Krankenhausgesellschaften, Fracking-Firmen, Monsanto (Genmais) usw. stehen in den Startlöchern und wollen Europa und seine Zivilisation noch mehr amerikanisieren. Nicht zuletzt sollen die europäischen Regierungen und ihre Steuerzahler über private Schiedsgerichtsbarkeit dem Würgegriff New Yorker Anwaltskanzleien ausgeliefert werden.“

Nun hört man Ähnliches auch öfter von Sahra Wagenknecht. Nur frage ich mich, wieso es ausgerechnet der „Würgegriff“ sein muss, den doch sonst nur die Juden im Programm haben. Auch die Ostküste macht mich stutzig. Können Kanzleien aus Idaho und Alaska etwa nicht klagen?

„Die Herausforderung Europas durch Säkularismus, Zionismus und Islam“

Ich werfe nochmal einen Blick auf Gedeons gesammelte Werke. Dort stoße ich auf eine 1.800-seitige Trilogie aus dem Jahr 2009, die den Titel "CHRISTLICH-EUROPÄISCHE LEITKULTUR - Die Herausforderung Europas durch Säkularismus, Zionismus und Islam" trägt. Ein sagenhaftes Motto, wenn gleich mir nicht ganz einleuchtet, inwiefern die jüdischen Bestrebungen, einen eigenen Staat zu gründen, Wolfgang Gedeon, dessen Nachkommen und alle weiteren Deutschen bedrohen. Auch der Säkularismus ist ja eher nicht dafür bekannt, seine Anhänger in den Tod zu schicken und Bürgerkriege anzuzetteln.

Interessiert lese ich weiter und erfahre, worum es Wolfgang Gedeon eigentlich geht. Was ihn besonders mitnimmt, ist der vermeintliche Niedergang des Christentums. Durch das II. Vatikanische Konzil nämlich hätte die katholische Kirche "einen Rückfall in den Judaismus eingeleitet und damit dem Vordringen von Säkularismus, Zionismus und Islam geistig die Tore geöffnet". Und das geht natürlich gar nicht. Denn gerade der Zionismus, so steht es zumindest im zweiten Band über „Geschichte und Verschwörungspolitik“, sorge ständig für Ärger:

„Der Zionismus, ursprünglich eine nationalistisch-politische Bewegung des Judentums, dominiert inzwischen weitgehend das Denken des Westens. Er sorgt dafür, daß die ruhmreiche Geschichte des christlichen Abendlandes in eine Kriminalgeschichte des „Antisemitismus“ uminterpretiert wird; daß europäische Rechtsprechung, den Holocaust betreffend, immer mehr zur unsere Rechtskultur deformierenden Gesinnungsjustiz gerät; daß schließlich Auschwitz zum neuen Golgatha gemacht wird und ein allgegenwärtiges Holocaust-Gedenken das Christentum als Leitreligion des Westens verdrängt.“

Aber es kommt noch schlimmer. Im dritten Band nämlich begegnet mir wieder der gute alte Amerikaner, nun auch „US-Globalismus“ genannt, dessen Rolle (Erlangung der Weltherrschaft) ich schon aus Gedeons anderen Abhandlungen kenne. Zu diesem Zweck allerdings, so der AfD-Abgeordnete, paktieren die USA auch noch ausgerechnet mit dem Zionismus. Spätestens an dieser Stelle fällt auf, wie dumm es für die Deutschen offenbar wirklich gelaufen ist: Erst werden sie beim Betreiben von Gaskammern erwischt, und dann müssen sie sich über 70 Jahre später auch noch von den dämlichen Amis eine Gaskammer-Religion verordnen lassen.

Die Weisen von Zion und Gedeons Quellenverzeichnis

Ein weiteres Problem Gedeons ist der Gedanke daran, dass "unsere politische Klasse mit dem US-globalistischen Machtblock fest zusammengewachsen ist" und parallel "zionistische Politik betreibt". Das erkenne man vor allem an der Unterstützung, die die deutsche Regierung dem bevorstehenden „Angriffskrieg“ Israels gegen den Iran entgegen bringe. „Dass Israel Atomwaffen hat, die anderen aber nicht, und Israel damit seine Nachbarn nach Belieben unter Druck setzen und erpressen kann“, raubt dem Abgeordneten offenkundig den Schlaf. Mehr noch als die „Freiluftgefängnisse“ in den palästinensischen Gebieten, die „Exekutionen“ in Gaza und  der „Dschihad“ Israels gegen die Araber zusammen. Darum gibt es für den AfD-Mann aus Konstanz auch nur eine Konsequenz: ein staatsanwaltliches Ermittlungsverfahren gegen Angela Merkel wegen „Unterstützung eines Angriffskriegs“. Aber presto!

Daneben macht sich der Zionismus auch noch anderweitig bemerkbar.  Zum Beispiel im Rahmen der „Kampagne“ gegen Missbrauch in katholischen Schule etwa, mittels derer "schließlich das gesamte Christentum niedergemacht und ausgeschaltet" werden soll. Dass dahinter niemand Geringerer als der Zionismus stecken kann, belegt Gedeon dann auch gleich anhand einer äußerst validen Quelle:

„Das ist die freimaurerisch-zionistische Strategie, wie wir schon in den so sehr angefeindeten Protokollen der Weisen von Zion nachlesen können: „Mit der Presse in der Hand können wir verkehren Recht in Unrecht, Schmach in Ehre. Wir können erschüttern die Throne und trennen die Familien. Wir können untergraben den Glauben an alles, was unsere Feinde bislang hochgehalten …..“"

Ja, so sind sie eben, die Zionisten. Immer für eine Verschwörung gut, gerne auch mal in Kooperation mit anderen dunklen Mächten. Da ist es beruhigend, dass es noch tapfere Landtagsabgeordnete wie Wolfgang Gedeon gibt, die sich dem entgegenstellen. Zum Beispiel auf dem AfD-Parteitag in Stuttgart, wo der AfD-Mann wieder alles geben wird, um eine Transformation Europas hin zu "einem zionisierten Euramerika oder einem islamisierten Eurasien" zu verhindern. Die „Protokolle“ hat er in seiner Programm-Alternative, die er beim Vorstand eingereicht hat, zwar leider nicht zitiert. Aber vielleicht wird er im Stuttgarter Landtag einmal Gelegenheit dazu haben.



Endstation Barbecue: Gottlose Amerikaner beim Anzetteln neuer Kriege (© J. N. Pyka)


Zuerst auf der "Achse des Guten" erschienen.

Siehe auch: Das Wunder von Stuttgart: Wolfgang Gedeon und der Antisemitismus der Anderen (12.06.2016)

Kommentare:

  1. Immer wenn ich Agitation, wie diese Auszüge aus den gesammelten Werken des AfD-Landtagsabgeordneten Wolfgang Gedeon lese, fällt mir auf, dass sie trotz teils durchaus richtiger Schlussfolgerungen an Bedeutung verlieren, weil sie auf einer mehr oder minder stark, religiös verankerte Weltanschauung basieren. Die Aussagen erscheinen natürlich intellektuell fragwürdig und werden relativiert. Da wir es mit von Menschen gemachten Problemen zu tun haben, die so gar nichts Göttliches ausstrahlen.

    Herr Gedeon verkennt, dass wir im 21.Jahrhundert leben und die Religion als Ganzes eine Triebfeder von Missständen und Fehlverhalten darstellt. Denn durch das propagierte Sendungsbewusstsein, welches die Religion suggeriert, werden gesellschaftliche Probleme außerhalb der religiösen Gruppe zum substanziellen Inhalt hochstilisiert oder auch als Leitkultur betrachtet. Es sind Probleme, die es ohne die Religion vermutlich so gar nicht gäbe. Außerhalb der religiösen Bewegungen werden so Staatsdoktrin geschrieben, die nur scheinbar substanziell von der Religion getrennt sind und die Säkularisierung von Kirche und Staat unterwandern.

    Deshalb agieren diese Gesandten Jünger oder auch “Heiländer“ mit allgemeinen Aussagen wie "An diesen Fragen wird sich das Schicksal Deutschlands und Europas entscheiden". Man sagt viel, ohne dass man darauf festgenagelt werden kann. Nur so ist es möglich das Motto eines jeden Politikers „Was schert mich mein Geschwätz von gestern.“ sorgenfrei auszuleben, denn die Notwendigkeit eigene Fehler zuzugeben entfällt. Was der Politik im Gesamtbild immer wieder den Schein der Unglaubwürdigkeit beschert.

    Solange die Bürger weltweit nicht erkennen, das auch Plattitüden vom Vorsprecher mit Leben gefüllt werden müssen, ohne sich den göttlichen Rückzugsweg freizuhalten, solange werden wir nicht in der Lage sein unseren Planeten, als den unseren zu sehen und gesellschaftliche Probleme gemeinsam zu lösen. Wir bleiben in unseren Leitkulturen gefangen. Die einzige Ideologie, welche sich auf unserem Globus uneingeschränkt und ungeniert ausbreiten konnte, war die Ideologie vom Geld und Rendite. Denn diese Ideologie kommt völlig ohne Götter aus. Hier dient Religion bestenfalls als trojanisches Pferd. Religionen trennt mehr, als sie zu vereinen mag. Es es ist an dieser Stelle völlig ohne Belang, ob wir von der AfD und ihren Weisen sprechen oder einer der etablierten “Volksparteien“ mit ihren gestörten Bild von Meinungs- und Gedankenfreiheit in Deutschland. Das Problem ist ein Globales.

    Zugegeben, ich habe deinen Beitrag nun vermutlich anders kommentiert, als erwartet, aber ich wollte einfach mal an die Wurzel tauchen und nicht nur mit schwimmen. Ich wünsche eine erfolgreiche Woche.

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  2. Sehr schön geschrieben Frau Pyka, ich häng' einfach mal hier rein was mir dazu so einfiel:
    https://www.q-software-solutions.de/blog/2016/05/testen-wir-mal-wie-die-weinkenner/

    Irgendwo könnte man auf die Idee kommen wir hätten uns "abgesprochen"


    Wenn es nicht so zum Verzweifeln wäre könnte man ROTFLLM

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  3. Die deutsche Bevölkerung kennt eben weit überwiegend keine eigenen Standpunkte, geschweige denn eine eigene Identität. Dieses Gummibärchen-Land ist so tief in seiner Pippi-Langstrumpf-Sozialromantik versunken: da LÄSST man lieber denken, das ist nicht so mühselig!

    Die aktuelle Politik wird von Bürgern gewählt und / oder toleriert, die sich traditionell gern unterordnen. Daran ändert auch die Existenz der AfD nichts. Denn aus der Sicht der selbsterklärten Opfer tragen natürlich immer "die Anderen" die Verantwortung.

    Zur Wahrung der eigenen berechtigten Interessen muß man nicht vergöttern, was in der einen Himmelsrichtung, und nicht verdammen, was in der anderen geschieht. Man konzentriert sich einfach auf die eigenen Stärken und Handlungsoptionen.

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  4. "Zur Wahrung der eigenen berechtigten Interessen muß man nicht vergöttern, was in der einen Himmelsrichtung, und nicht verdammen, was in der anderen geschieht. Man konzentriert sich einfach auf die eigenen Stärken und Handlungsoptionen. "

    Stimmt schon aber was unbedingt nötig ist, nicht machen zu müssen was welche Seite auch immer von einem fordert, und hier sieht es - leider - fatal aus.

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  5. Danke für den aufschlussreichen Einblick in 'politisch engagierte Denkwelten' bei der AfD.

    Die Einblicke des Konstanzer Politikers lesen sich wie ein quergelesenes Kondensat der (gängigeren) Konspirationsthesen im Netz zu Lage in Dtl. Was mich an diesem Spektrum immer verwundert ist, dass es nicht sehen kann oder will, dass - wenn man die offene Gesellschaft gegen Islamisierung verteidigen und nicht einen moralisierenden religiösen Staat haben möchte - letztlich die vielgescholtene Westbindung ein guter Ansatz ist und dass das ebenso vielgescholtenen "Judentum" ebenso natürlicher Verbündeter in der Sache wäre...

    Andererseits ist Europa schon geografisch noch immer ein Appendix der Eurasischen Landmasse mit ihrem Schwergewicht im Osten. Diese geopolitische Lesart "unserer deutschen Lage" suggeriert Vielen eben plausibel eine dezidierte Russlandorientierung als "Lösung" aller politischen Probleme. Das ist natürlich zu kurz gesprungen, denn (West-)Europa liegt von Moskau und Peking aus gesehen genau so am "Rand der Welt" wie von New York her.. :-)


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  6. Liebe Jennifer Nathalie.
    Ich bin AfD-Mitglied und darüber hinaus auch ein Fan ihres Blogs. Die Dinge, von denen Sie hier berichtet haben, schmerzen und beschämen mich. Auch wenn Sie für die AfD keinerlei Sympathie empfinden, möchte ich Ihnen mitteilen, dass ich ich Ihre Ansichten zu dem von Ihnen dargestellten Sachverhalt in vollem Umfang teile. Der Bundesvorstand der AfD hat dem zuständigen Vorstand des Landesverbands den Parteiausschluss von Dr. Gedeon nahegelegt. Ich hoffe sehr, dass man sich dort diesem Ansinnen anschließt. Wenn es eine Möglichkeit gäbe, mich für diese unglaublichen Entgleisungen eines (Noch-)Mitglieds zu entschuldigen, ich würde es tun.
    Mit freundschaftlichem Gruß
    Melanie Bert

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