Herr Polenz, die Friedensaktivistin - und ich?

Oder auch: Des Rätsels Lösung?

Was macht mein Lieblings-MdB Ruprecht Polenz, Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses und Ex-Generalsekretär mit kurzer Haltbarkeit, eigentlich, wenn er nicht gerade sein Antisemiten- und Terroristenstadl auf Facebook betreut? Nun, er unterstützt den arabisch-jüdischen Kindergarten „Ein Bustan“ in Israel, der es ihm so sehr angetan hat, dass er ihn neulich auf seiner Nahost-Friedensmission höchstpersönlich besuchte, anstatt sich mit der atomaren Bedrohung durch den Iran zu befassen. Zumindest vorgeblich. Denn eigentlich scheint Herr Polenz gar nicht so sehr den besagten Kindergarten, sondern vielmehr die Remagener Friedensaktivistin, Lyrikerin und Berufsjüdin Irena Wachendorff zu unterstützen, die rein zufällig auch noch erste Vorsitzende des deutschen Ein-Bustan-Fördervereins (e.V. in Gründung!) ist. Diese wiederum fällt allerdings weniger durch ihre Gedichte oder außerordentliche Friedensarbeit, sondern vielmehr durch den Umstand auf, dass sie sich bereits seit Jahren pausenlos von Antideutschen, sogenannten Rechtspopulisten, „rechtsextremen Juden“ und generell allen, die Israel irgendwie verbunden sind, verfolgt und bedroht fühlt. Damit bringt sie ungefähr alles mit, um Herrn Polenz bei seinem Kampf gegen „Israelergiker“ (das sind Leute, die Qassam-Raketen aus Gaza nicht so prickelnd finden) als Beraterin oder auch Handlangerin – das ist bis jetzt noch nicht bekannt - zur Seite zu stehen. Und vielleicht auch noch für ein bisschen mehr, wie die folgende Geschichte zeigt.



Denn wenn man der überaus israelkritischen Frau Wachendorff eines anrechnen muss, dann ist es vermutlich ihr etwaiger Wille zur sogenannten Friedensarbeit. So gründete sie mit sechs Mitstreitern vor über einem Jahr den Förderverein „Ein Bustan Deutschland e.V.“ und vergaß vor lauter Eifer glatt, den auf der offiziellen Website angepriesenen Eintrag ins Vereinsregister sowie die Gemeinnützigkeit ordentlich zu beantragen. Kein Problem, könnte man meinen. Nicht jedoch bei der Remagener Pazifistin, die eine simple Nachfrage in dieser Sache, die ich irgendwann im November an sie richtete, vermutlich als Majestätsbeleidigung sondergleichen empfand. Anstatt alle Zweifel aus der Welt zu räumen, engagierte sie daher lieber den Österreich-weit bekannten Hochstapler Klaus Kufner, der daraus flugs eine rührselige Story fabrizierte. Demnach würde ich einer „rechtsextremen jüdischen Gruppierung“ angehören, die nach einem „araberreinen Israel“ strebe und es sich zum Ziel gesetzt habe, gleich den gesamten Kindergarten zu zerstören. Dies freilich nicht eigenhändig, sondern auf dem Wege der „digitalen Lynchjustiz“, die sich in einer angeblichen Hetzjagd auf die ohnehin schon pausenlos verfolgte Frau Wachendorff manifestiere.

So weit, so irre. Richtig lustig wurde es aber erst, als sich auch Ruprecht Polenz  für das Traktat des österreichischen Hochstaplers begeisterte und es daher Anfang Dezember umgehend mit den Worten „Ein Skandal. Ich unterstütze Frau Irene Waxhendorff und ihr Kindergartenprojekt Ein Bustan“ verlinkte. Weil das allein allerdings irgendwie noch nicht reichte, versandte er gleich noch ein beherztes Zehn-Punkte-Programm, worin ich plötzlich nicht nur zur Protagonistin dieser imaginären Diffamierungskampagne avancierte. Außerdem wurde ich somit zugleich über die nahende„gerichtliche Klärung“ jener Angelegenheit und Polenz’ Freude darüber informiert. Und um wirklich auf Nummer sicher gehen, ordnete Herr Polenz sodann noch die umgehende Verbreitung dieses obskuren Statements an – ein Wunsch, dem die Anti-Israelergiker aus seinem bizarren Freundeskreis natürlich umgehend nachkamen. Denn schließlich hatte sich Herr Polenz ja zwischenzeitlich schon als Zeuge bei der Staatsanwaltschaft angeboten, um diesen skrupellosen „rechtsextremen Juden“ endlich mal das Handwerk zu legen.

Kein Wunder also, dass sich indes schon die ersten Jura-Experten auf meinem Blog einfanden, die mich bis heute noch über all die Anzeigen gegen mich informieren, die sich bei der Staatsanwaltschaft angeblich schon bis zur Decke stapeln würden. Dazu gesellten sich ein paar Drohungen sowie die Ansage, dass Deutschland schließlich Herrn Polenz hätte und daher auf „Judenschlampen“ wie mich gut verzichten könnte. Das ist erfrischend ehrlich, allerdings angesichts der Vorgeschichte obskur genug, um eine Anfrage bei Herrn Polenz selbst zu rechtfertigen. Das tat dann auch umgehend ein Bekannter von mir, verbunden mit der Bitte, nicht noch weiter Öl ins Feuer zu gießen. Mein Lieblings-MdB hingegen sah das freilich völlig anders. Er unterstütze lediglich Irena Wachendorff, und zu mir würde er sich ohnehin schon lange nicht mehr äußern, da ich ihn ja schließlich auch oft genug „angegriffen“ hätte. Was genau er Mitte Dezember damit meinte, ist nicht bekannt – vermutlich jedoch den Umstand, dass ich mich zuvor gelegentlich über seine Dates mit „gemäßigten Taliban“ und „moderaten Vertretern des iranischen Regimes“ lustig gemacht hatte.

Wie dem auch sei, Herr Polenz unterstützte fleißig weiter. Während in meinem familiären Umfeld plötzlich groß angelegte Hack-Angriffe vonstatten gingen (die übrigens seit gestern wieder munter weitergehen), verlinkte mein Lieblings-MdB weiterhin fantasievolle Blog-Artikel, in denen ich mittlerweile schon zur Brunnenvergifterin avanciert war. Letzteres war zwar irgendwie lustig, aber nicht hilfreich genug für Frau Wachendorff, die sich ja schließlich immer noch von mir und anderen Nazis verfolgt fühlte. Deshalb eilte Herr Polenz schnell zur Hilfe und nahm sich – zumindest laut Angaben Frau Wachendorffs – auch gleich des deutschen Fördervereins an. Demzufolge soll sich MdB Polenz mittlerweile persönlich um den Eintrag ins Vereinsregister und die Gemeinnützigkeit kümmern, was die sieben Friedensaktivisten seit mittlerweile 13 Monaten noch nicht auf die Reihe bekommen haben.

Indes hatte ich das zweifelhafte Vergnügen, von einer Praktikantin der „Frankfurter Rundschau“ belästigt zu werden. Die konfrontierte mich mit recht sonderbaren Fragen, zum Beispiel, warum ich die Wände des Kindergartens in Israel beschmiert hätte und wie gut meine Verbindungen zur „rechtsextremen Jewish Defense League“ wären. Dabei stellte sich die gute Dame immerhin dumm genug an, um selbst die „Frankfurter Rundschau“ nach sofortiger Beschwerde meinerseits bei der Chefredaktion davon abzuhalten, das aufregende Märchen über „Anti-Friedensaktivisten“ zu veröffentlichen. Erst einen Monat später erschien es dann endlich, und zwar mit der Überschrift „Beschimpfungen im Internet“, wobei nicht nur die immer noch verfolgte Irena Wachendorff, sondern auch mein Lieblings-MdB selbst zu Wort kam. Beide seien sie Opfer von Drohungen und Diffamierungen geworden, obwohl sie doch eigentlich nur ein bisschen Frieden wollen.

Damit hatte Ruprecht Polenz Frau Wachendorff nach mehreren Wochen wenigstens endlich den Einstieg in ein Printmedium verschafft. Denn zuvor wurde das friedensbewegte Dream-Team nur auf diversen Blogs thematisiert, wo nahezu inflationär, dafür aber sehr phantasievoll, über meine „ungeheuerlichen Angriffe auf einen Kindergarten und eine Friedensaktivistin“ berichtet wurde – freilich nicht, ohne zuweilen „Verbindungen ins rechtsextreme Lager“ herbeizufantasieren, von denen irgendwie jeder außer mir zu wissen scheint. So auch der neu ernannte Ein Bustan - Embassador Klaus Kufner, der sich nicht nur seit zwei Monaten obsessiv und öffentlich mit meinem vermeintlich „rechtsextremen Naturell“ beschäftigt, sondern mich mittlerweile sogar schon telefonisch belästigt. Dadurch unterscheidet er sich zumindest von einer Masse Mensch, die sich auf Facebook flächendeckend über meine angeblichen Schandtaten empört, jedoch spätestens dann beleidigt ist, wenn man sie nach Belegen fragt. Das liegt eventuell daran, dass der Wachenlenz’sche Unterstützer-Block umso beherzter gegen Rechts (also gegen mich) kämpf, desto weniger er mich oder die genauen Umstände eigentlich kennt. Macht aber nix.

Anders hingegen verhielt es sich mit einer Gruppe paranoider Hausfrauen, die sich unter dem Motto „Solidarität mit Irena Wachendorff und Ruprecht Polenz“ eine Weltverschwörung rund um den „Pyka-Clan“ ersann. Darin wurde nicht nur überlegt, wie man mir meine Kolumne auf „The European“ nehmen könnte, sondern auch darüber spekuliert, ob ich mich in den Journalismus hochgeschlafen hätte, oder ob meine Mutter nicht vielleicht reiche und einflussreiche Männer in einen „Hochofen geschubst“ oder wahlweise mit „Arsen vergiftet“ hätte. Dass die geplante Enthüllungsstory über die Umtriebe des mysteriösen Pyka-Clans bis heute noch nicht veröffentlicht wurde, liegt lediglich daran, dass man immer noch nicht weiß, wie eine „aufgedonnerte Schabracke“ und ihre „dumme Tochter“ (liebevoll „Pyka-Baby“ genannt) zu dem kommen konnten, was sie heute sind. Inwieweit das nun dazu beitragen soll, den Vorsitzenden des Auswärtigen Ausschusses sowie eine Friedensaktivistin zu unterstützen, bleibt ein wenig fraglich.

Indes gab die immer noch verfolgte Irena Wachendorff der „Freiheitsliebe“ ein Interview, worin sie auch stolz den nahenden Besuch meines Lieblings-MdBs im israelischen Waldorf-Kindergarten ankündigte. Dass Sie dabei mit einem antisemitischen Kommunistenblättchen kooperierte, scheint ihr als geübter Berufsjüdin offenbar entgangen zu sein. Wie dem auch sei – Herrn Polenz’ Geisterzug erreichte nach Wochen der Bedrohungen und Diffamierungen endlich „Ein Bustan“, und alles war gut. Abschließend gab es noch ein paar hübsche Bildchen mit Polenz im Stuhlkreis, wobei nicht sicher ist, ob das jetzt wirklich noch als Außenpolitik, oder doch nicht eher als Unterstützung für bedrohte Friedensaktivistinnen zu werten ist.

Wir fassen also zusammen: Herr Polenz unterstützt Frau Wachendorff virtuell und zeigt dabei keinerlei Berührungsängste zu durchgeknallten Verschwörungspraktikerinnen und verkrachten Nachrichtenschwindlern aus dem Umfeld der Friedensaktivistin. Für kommende Prozesse (auch gegen mich), die bislang nur in Irenas Fantasie stattfinden, stellt er sich gerne als Zeuge zur Verfügung. Nebenbei bemüht er sich offenbar noch zum nächstgelegenen Finanzamt sowie zum Notar, um aus „Ein Bustan Deutschland e.V.i.G.“ endlich einen ordentlichen Verein zu machen. Zwischendurch fand er immerhin noch genug Zeit, um sein Herz bei der Frankfurter Rundschau auszuschütten und dort über den Kummer, den er angeblich auch wegen mir habe, zu berichten. Letzten Endes war ihm selbst der Weg nach Israel nicht zu weit, um Frau Wachendorff angemessen zu unterstützen.

Nun fragt man sich freilich, inwieweit sich die Remagener Friedensaktivistin eigentlich auch mal bei Herrn Polenz für seine Dienste revanchiert. Die „Frankfurter Rundschau“ weiß immerhin zu berichten, dass „Wachendorff Polenz häufig verteidigt (hätte), wenn der Politiker wegen Kritik an der israelischen Regierung angefeindet worden war“ – man könnte es auch kurz „Alibifunktion“ nennen. Komisch ist nur, dass sie immer dann durch strategische Abwesenheit glänzt, sobald bei Polenz mal wieder der Holocaust geleugnet oder antisemitisch motivierte Selbstmordattentate angekündigt werden. Dafür jedoch tut sie etwas anderes: Sie telefoniert mit ihm. Wie oft, ist nicht bekannt, worüber gesprochen wird hingegen schon. Und zwar lustigerweise über mich – und das ausgerechnet zwei Tage vor Beginn der Polenz’schen Friedensmission in Israel:


"Irena Wachendorff: Polenz hat mir gestern am Telefon gesagt...Jenny ist jobmässig am Ende! Welche seriöse Zeitung nimmt sie, wenn einmal ihr Name ergoogelt würde....Jenny steht das Wasser bis zum Hals!"






Nanu? Seit wann beschäftigt Herr Polenz sich plötzlich mit meiner Google-Vita? Woher will er denn so genau über meine berufliche Situation Bescheid wissen? Warum unterhält er sich - zwei Tage vor seiner Israel-Reise -  ausgerechnet mit der Person darüber, die ihrem skurrilen Umfeld tagein tagaus die angebliche Bedrohung, die von mir ausgehen würde, predigt? Und überhaupt: Wie kommt es, dass die Ein Bustan – Friedensfront bereits Anfang Dezember gewusst haben will, ich wäre dummerweise „mit 22 schon endgültig verbrannt“? Und inwieweit geht es hier eigentlich wirklich noch um einen Kindergarten oder eine Friedensaktivistin, zu der Polenz offenbar überaus herzlichen Kontakt pflegt? Oder wie war das nochmal mit dem „gemeinsamen Feind“, der „zusammen schweißt“? Aber nein, das wäre ja ganz und gar unerhört, derartige Feldzüge ausgerechnet auf dem Rücken der armen Kinder auszutragen ... oder? Andererseits: Was tut man nicht alles für den Frieden.

Nun könnte mein Lieblings-MdB natürlich sagen, all das sei nur Irenas Fantasie entsprungen, er hätte sowas nie gesagt. Aber warum unterstützt er sie dann und besucht sogar „ihren“ Kinergarten in Israel? Nun, Fragen über Fragen, auf die eigentlich nur der Ex-Generalsekretär eine Antwort geben könnte, sofern er sich jetzt ausnahmsweise mal, abgesehen von Telefonaten mit Frau Wachendorff, über mich äußern würde.

Wie dem auch sei. Herr Polenz bleibt nachwievor mein Lieblings-MdB, und sollte er mal in München sein, so würde ich ihn auch glatt mal bei einem Tässchen Kaffee über meine beruflichen Planungen informieren. Dabei könnte ich ihm dann auch erklären, wie man Google-Ergebnisse entsprechend lenkt, ohne dafür gleich nach Israel zu fliegen. Nur, damit es beim nächsten Mal besser klappt, denn über meine Google-Vita hat sich bislang eigentlich bedauerlicherweise noch niemand beschwert.



Kommentare:

  1. Hey Jennifer, echt beeindruckend wie du das meisterst. Bleib weiter so tapfer, du machst das wirklich gut.

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  2. das mit der "beruflichen Situation" gehört zum Psychoterror, verrät zugleich die Absicht dieser Leute, Jeni existenziell zu vernichten.

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  3. Diese ganze Story ist so hanebüchen, dass sie fast schon wieder gut ist. Ein 65-jähriger Bundestagsabgeordneter verbrüdert sich also mit einem zweifelhaften Verein, einer Gruppe von offenbar sehr gelangweilten und ebenso bösartigen Hausfrauen sowie einem Nachrichtenschwindler, nur, weil ihm die Texte einer 22-jährigen Bloggerin nicht gefallen. Merkt der Mann eigentlich, dass Frau Pyka ihm gerade gehörig die Hose runtergezogen hat?

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  4. Liebe Jennifer Nathalie,
    verfolge diese unsägliche Kampagne gegen Sie von Anfang an. Nun haben wir also die Gewissheit, Herr MdB Polenz verbündet sich mit seiner Freundin Irena Wachendorff und ihren Linksextremisten um eine talentierte Nachwuchsjournalistin zu Fall zu bringen. Wir warten gespannt auf das weitere Medieninteresse. Unglaublich aber wahr, ein MdB läßt sich von einer Berufsjüdin instrumentalisieren.
    Respekt an Sie Jennifer Nathalie, sie haben nie aufgegeben, die Wahrheit zu Tage zu bringen, um diesen Kindergarten ging es nie. Ihre berechtigte Frage, ob dieser ominöse Verein in Gründung im Vereinsregister eingetragen ist, wurde hier zu einer massiven Schlammschlacht, angeführt von Herr Polenz, genutzt.

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  5. 1. "Dagegen helfe nur Transparenz und Öffentlichkeit", sagte Herr Polenz am 11.1. der Frankfurter Rundschau, und daran hast Du Dich gehalten.

    2. Wenn ich mich nicht irre, basiert diese ganze paranoide Geschichte allein auf der harmlosen und nicht unberechtigten Anfrage, ob der Verein ins Vereinsregister eingetragen wäre.

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  6. Ja es ist unglaublich mit welch kleingeistigem Unsinn sich doch eigentlich für irgendwas sehr hoch bezahlte Mandatsträger lächerlich machen. Hat der Typ nichts anderes zu tun als Kindergärten sonstwo in der Welt zu begutachten oder Küchentischegespräche mit weisslockigen, der Realität schon leicht entrückten, Musen zu im Internet zu veröffentlichen? Warum fällt der Mann nicht mal durch aussergewöhnliche Leistung am Arbeitsplatz auf? Ungenutzte Ressourcen scheint er ja reichlich zu haben...

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  7. Es wird ja doch noch blöder. Was sind das nur für Vollpfosten.

    Warum zeigst du die Bande nicht endlich an? Üble Nachrede und Verleumdung ist auf alle Fälle eindeutig gegeben.

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  8. Was sagt denn eigentlich unsere Regierung daszu, muß dieser Mann sich nicht verantworten, für den Unsinn, den er fabriziert??
    Es ist wirklich dumm und hahnebüchend, was hier so läuft.

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