Kostümjuden – Fans und Rotarier rund um Bonn aufgepasst! Sollten Sie am
kommenden Mittwoch in Ihrer Mittagspause noch nichts vorhaben, dann
lassen Sie sich dieses vielversprechende Event, auf das mich ein
Achgut-Leser aufmerksam gemacht hat, auf keinen Fall entgehen:
“Rufmord durch Blocks im Internet”
17.10.2012 - 13:00
Referent: Irena Wachendorf
Ort: Golf Course Bonn-Gut Grossenbusch
http://www.rotary1810.de/bonn_siegburg/01_termine/index.php?tid=20837&kat=3
Ja, so ist sie, die muntere Remagenerin, die so gerne eine Tochter
Shoah-Überlebender, tapfere IDF-Veteranin und engagiertes Mitglied in
mehreren jüdischen Gemeinden wäre – immer für eine Überraschung gut.
Jahrelang tingelte sie derart kostümiert durch Buchhandlungen,
Erinnerungsveranstaltungen und Schulen. Kaum eine Gedenkstätte oder
Synagoge zu beiden Seiten des Rheins, die nicht bereits von ihr und
ihrem Profilierungsbedürfnis heimgesucht worden wäre.
Doch nun, da von der mit großer krimineller Energie aufgebauten
Identität nicht mehr viel übrig ist, hat sich die gefühlte Jüdin eine
neue Marketingstrategie ausgedacht. Von der jüdischen Vollzeitaktivistin
und Kronzeugin gegen Nazis und Israel hat sie sich zum jüdischen Opfer
von „Rufmord durch Blocks“ befördert, um so wieder voll durchzustarten.
Wie es sich für eine pflichtbewusste „Jüdin“, die immer noch gemeinsam
mit ihrem Mentor und Rotarier Ruprecht Polenz ihren „umgekehrten
Ariernachweis“ sucht, eben gehört.
Klasse, nicht wahr? Alle lügen und rufmorden. Außer Irena Wachendorff
natürlich. Die sagt nämlich immer die Wahrheit, wovon Sie sich am
kommenden Mittwoch im Kreise der Rotarier persönlich überzeugen können.
In diesem Sinne: Save the date!
Zuerst auf der "Achse des Guten" erschienen.
Update: Gerd Buurmann kam dem Aufruf nach. Seinen Augenzeugenbericht des Event des Jahres finden Sie hier: http://tapferimnirgendwo.wordpress.com/2012/10/17/mein-block/
Jetzt spricht Irena!
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