Knecht Ruprecht packt die Rute aus!


Jetzt mal Tacheles: Ich bin jung und verbringe viel Zeit auf Facebook, denn Facebook eröffnet neue Horizonte. Zuweilen erfahre ich dabei allerdings nicht nur Neben- und Hauptsächlichkeiten aus dem Leben meiner Mitmenschen, sondern auch spannende Dinge über mein eigenes Dasein – häufig sogar von offenbar hellseherisch begabten Leuten, die ich in meinem Leben hoffentlich niemals kennenlernen werde. Kürzlich kam mir zum Beispiel zu Ohren, ich wäre eine „Multiplikatorin für das deutsch-völkische Pi und NPD Publikum“, die „von den rechtskonservativen Islamhassern von Achgut vor ein paar Monaten rekrutiert“ wurde. Weiterhin soll es Gerüchten zufolge nun zu einem großen Medienprozess kommen, an dem ich wohl als Protagonistin auf der Anklagebank teilnehmen soll, weil ich angeblich die Menschenwürde anderer Menschen verletzt hätte (wie genau würde da der juristische Vorwurf lauten?) - freilich in Tateinheit mit Volksverhetzung. Nachdem ich nur leider immer noch keine Einladung zu diesem sagenhaften Prozess, zu dem angeblich auch Medienvertreter aus ganz Deutschland anreisen sollen, erhalten habe, wurde ich neugierig und recherchierte ein wenig. Auf der gut besuchten FB-Pinnwand meines Lieblings-MdBs Ruprecht Polenz wurde ich dann letztlich nicht nur fündig, sondern erfuhr sogar noch mehr verblüffende Details über mein kriminelles Dasein.



Denn dankenswerterweise veröffentliche Herr Polenz dort einen Text, aus dem hervorgeht, ich würde einer „rechtsradikalen nationalistischen jüdischen Gruppierung“ angehören, die von einem „araberreinen Israel“ träumt. Deshalb hätte ich es mir zum Ziel gesetzt, auf dem Wege der „digitalen Lynchjustiz“  den arabisch- israelischen Waldorf- Kindergarten „Ein Bustan“  in Israel zu zerstören. Um die Zerstörung zu beschleunigen, hätte ich dann auch den Email-Account des besagten Kindergartens gehackt, was in der Tat eine lustige Vorstellung ist, da ich bereits mit einer simplen Defragmentierung meines Laptops völlig überfordert bin. Durch dieses Vorgehen würde ich zudem „den eh schon vorhandenen Antisemitismus in Deutschland“ fördern, was insofern nicht einer gewissen Komik entbehrt, als der Autor sich hier unverblümt einer Logik bedient, die man normal nur von überzeugten Antisemiten kennt. Mehr über meine kriminelle Ader sowie den „nun eskalierenden und international (!) Aufmerksamkeit hervorrufenden Konflikt um "Ein Bustan"“ erfahren wir auf der Website des österreichischen Bloggers Klaus Kufner, der sich mutig auf das Schlachtfeld des von „rechtsradikalen Juden“ entfachten „Cyberkriegs“ wagte.

Nun ist Herr Kufner zweifellos mit einer blühenden Phantasie gesegnet. Allerdings muss man ihm auch zugestehen,  dass er zumindest insofern Recht hat, als mir der genannte Waldorf-Kindergarten in Israel bekannt ist. Dieser wird zwar verschiedenen Internetquellen zufolge vom antiisraelischen „New Israel Fund“ gesponsert, will sein Gehalt allerdings zusätzlich noch mit Spenden aus Deutschland aufbessern, die wohl vom Förderverein „Ein Bustan Deutschland“ (den ich angeblich auch zerstören will) gesammelt werden sollen. Blöd ist nur, dass der deutsche Förderverein nicht im Vereinsregister eingetragen ist, sich aber dennoch seit knapp einem Jahr als „Ein Bustan Deutschland e.V.“ ausgibt und unter diesem Namen auch neulich im Rahmen eines Benefizkonzerts um großzügige Spenden bat, für die aufgrund fehlender Gemeinnützigkeit nur keine Spendenquittungen ausgestellt werden dürfen.  Aber abgesehen davon bemüht sich der deutsche Verein durchaus sehr um das Wohlergehen seiner  noblen Spender. Denn für das besagte Konzert „Schubert für den Frieden“ wurden  Ankündigungen zufolge sogar eigens Musikanten des WDR-Sinfonieorchesters engagiert, wovon der zuständige Intendant allerdings nichts wusste – zumindest teilte er dies meiner Mutter mit, als diese sich dort erkundigte, wobei der freundliche Mann vom WDR ergänzte, dass Musiker zuweilen privat für diverse Konzerte auftreten und er daher keine sicheren Aussagen treffen könne. Dieses völlig legitime Recherche-Telefonat sowie die Tatsache, dass weitere „rechtsradikale Juden“ auf die fehlende Befugnis, sich mit dem Gütesiegel „e.V.“ zu schmücken, hinwiesen, haben in der Welt des Investigativ-Schreiberlings Kufner allerdings schon den „Charakter der Inquisition“.

Ähnlich konsterniert zeigte sich auch Irena Wachendorff, die ehemalige und/oder zukünftige 1. Vorsitzende von Ein Bustan Deutschland, die all das freilich nicht so prickelnd fand. Denn schließlich ist Frau Wachendorff eine sehr beschäftigte Person. Im realen Leben ist sie als Lyrikerin, Geigenlehrerin, Netanyahu-kritische Facebook-Nutzerin sowie Vorbeterin in einer, bedauerlicherweise nicht bekannten, jüdischen Gemeinde unterwegs und hält zudem gern mal Vorträge zum Thema Antisemitismus für die Partei "Die Linke". Und wenn sie dann noch Zeit hat, transportiert sie gerne Geigen nach Gaza und gibt Qualitätsblättern wie „Die Freiheitsliebe“ sowie der „NRHZ“, wo auch Größen wie Evelyn Hecht-Galinski, Hermann Dierkes sowie Uri Averny oft gastieren, aufschlussreiche Interviews, in denen sie sich über Antideutsche und Henryk M. Broder beschwert, die ihr das Leben richtig schwer machen. So schwer sogar, dass sie sich dem Staatsschutz anvertrauen und für ihre hoch frequentierten Lyrik-Lesungen Polizeischutz beanspruchen musste. Ob sie Angst davor hat, dass Broder sich ihr gewaltsam nähern könnte, teilte sie dabei leider nicht mit. Und nun also die rechtsradikalen Juden.

Was für eine Chuzpe jedoch, dass genau im richtigen Moment und wie aus dem Nichts der strahlende Held Klaus Kufner auftauchte, um Irena aus der Patsche zu helfen – zumal Kufner selbst darin vielleicht auch eine willkommene Möglichkeit sah, seinem wohl bereits untergegangen journalistischen Stern wieder neuen Glanz zu verleihen. Denn wer mehr über den netten Mann erfahren will, der findet bei google zwar kaum Hinweise auf dessen journalistisches Engagement, dafür jedoch umso mehr Gerüchte, wonach Kufner angeblich in Österreich als „Nachrichtenschwindler“ bekannt und zudem in ein Briefbombenattentat verwickelt gewesen sein soll. Jedenfalls schlug der engagierte Journalist sodann eifrig in die Tasten und produzierte einen beeindruckenden Text, der zwar wenig mit Fakten, dafür jedoch umso mehr mit Fiktion und überbordender Phantasie zu tun hat. Das ist freilich nicht schlimm, denn schließlich geht es ja um Frieden und Kinder, da sollte man sich nicht von solch lästigen Kleinigkeiten wie Faktentreue aufhalten lassen. Das meint nicht nur Klaus aus Österreich, sondern auch die gesamte Ein Bustan – Fanliga auf Facebook, die Kufners Märchenstunde trotz besseren Wissens euphorisch für bare Münze verkauft.



Genauso übrigens wie mein Lieblings-MdB Ruprecht Polenz, der freilich ohne jegliches Vorwissen unverzüglich seine Solidarität mit Irena Wachendorff bekundete und flugs Klaus Kufners journalistische Sternstunde auf seiner gut besuchten und öffentlich einsehbaren Pinnwand verlinkte. Denn Fakten braucht Polenz scheinbar nur, wenn er sich zum Beispiel mit dem iranischen Wirtschaftsvize trifft – bei Facebook hingegen, und noch dazu im Kampf gegen Rechtspopulisten, scheinen sie eher nebensächlich zu sein. Deshalb scheut sich Polenz auch nicht, inmitten von mittlerweile über 1000 Kommentaren seine übermäßige Freude darüber zu bekunden, dass „diese ganzen digitalen, verleumderischen Kartenhäuser jetzt durch Transparenz, Öffentlichkeit (und gerichtliche Klärung) in sich zusammen“ fallen werden.

Und um sicher zu gehen, dass die Kunde vom brandgefährlichen, rechtsradikalen Juden auch wirklich bis in den letzten Winkel Facebooks vordringt, wies Polenz offenbar zudem noch seine Lakaien an, die frohe Botschaft munter weiterzuverteilen. 





Darüber stolperte dann letztlich auch ein mir bis dato unbekannter „Lynxx“-Blog, der Kufners Märchen und Polenz’ ultimativen Neun-Punkte-Plan zugleich in die Blogosphäre entsandte. Auf kritische Nachfrage hin musste der Betreiber dann allerdings erstaunlicherweise ehrlich zugeben, in dieser Sache gar nicht selbst recherchiert, sondern sich lediglich auf „Polenz und Co“ verlassen zu haben. Macht aber nix. Denn schließlich haben auch Außenpolitiker und ihre Fanclubs das Recht, willkürlich Märchen zu erzählen – das nennt man dann freilich nicht „digitale Lynchjustiz“ (denn das betreiben ja bekanntlich nur rechtsradikale Juden), sondern Kampf gegen Rechtspopulisten.



Nun ist all das eigentlich nicht der Rede wert, denn letztlich dürfen, nein, sollen auch Klaus aus Österreich, Irena Wachendorff aus Remagen und Ruprecht Polenz aus Münster von ihrem Recht auf freie Rede Gebrauch machen. Erstaunlich ist nur, dass sich mein Lieblings-MdB plötzlich so sehr für israelische Kindergärten einsetzt. Denn normalerweise versucht Herr Polenz ja lieber, israelisches Häuslebauertum in der israelischen Hauptstadt zu verhindern und ist zudem natürlich nicht bereit, den jüdischen Staat bei einem Präventiv-Schlag gegen iranische Holocaust - Part II - Strategen zu unterstützen. Zudem ist Ruprecht Polenz bekanntlich noch auf vielen weiteren Schauplätzen aktiv, zum Beispiel hier, hier, und hier, so dass man ihm definitiv zugestehen muss, ein sehr fleißiger Politiker zu sein. Warum also beschäftigt sich der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag mit einer Lappalie, beruft sich dabei auf nicht verifizierte Aussagen eines österreichischen Bloggers und mobilisiert in dieser Angelegenheit zudem seine Anhänger? Geht es eventuell doch um den Kampf gegen Rechtspopulismus? Man weiß es nicht. Aber vielleicht erfahre ich die wahren Beweggründe meines Lieblings-MdBs ja im Rahmen des Gerichtsverfahrens, welches von Polenz’ Lakaien bereits als Medienspektakel des Jahres, wenn nicht gar des Jahrzehnts, freudig angekündigt wird. Auf meine Einladung auf die Anklagebank warte ich allerdings immer noch.






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Und noch ein Schmankerl - nur, damit hinterher niemand sagt, er wäre nicht vor mir gewarnt worden: 




Kommentare:

  1. Ganz großes Kino!
    Stichworte: Kostümjüdin (???), Spendengelder, moderate Islamistin im Vorstand, Rolle Polenz, erstes Spendensammelkonzert im Feb.(???)

    Ich bin gespannt......

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  2. Ja du bist ne ganz Böse, schäm dich. ;-)))

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  3. Hallo Jenny,

    trifft mal wieder des Pudels Kern !

    vielleicht noch ein kleines Faktum, welches mir von einer FB Freundin zugetragen wurde

    Gründungsmitglieder dieses ominosen "Vereins" sind neben den o.g. Personen Schuricht (eine wackere antimperalstische Lehrerin, die zwar nicht (nie?) unterrichtet, aber dafür umso lieber in allen Events mit der NEO-SED contra das imperialistische Israel und den Satan in Person, die "USA" mitmilitiert; eine Frau Wachendorf, in der professionellen Kulturszene vollkommen unbekannte "Lyrikerin" und "Bratschistin", die gerne vor MitGenossen der NEO-SED und in von der NEO-SED bezahlten/gestellten Räumlichkeiten Ihre "Kunst" contra das rechtsradikale Israel kundtut; eine Frau Kaddor sehr erfahren in der Abzweigung von Geldmitteln (Ach perdon das Verfahren gegen sie wegen Untreue wurde natürlich eingestellt - allerdings gegen die Zahlung eines fünstelligen Betrages - Unschuld sieht anders aus) auch ein Herr "Huithuis"

    Eine kurze Recherche im Internet erbringt beindruckende wenige Einträge für eine so wichtige Person.

    Allerdings umso beindruckender sind die Einträge des unsägeliche Lebenslaufes eines Herrn "Achim Meyer-Heithuis", seines Zeiches Vorsitzender der NEO-SED von Hannover, das "zufälligerweise" auch Wohnort einer Frau Schuricht ist.

    Ein kurzer Blick ins Bildarchiv - welche Überraschung:Es ist die gleiche Person!

    Also fassen wir zusammen: ein eingetragener Verein der keiner ist, angeblich notariell gegründeter Verein mit einem Gründungsmitglied das so nich existiert (und das Argument, es wäre ein Zeichendreher zieht nicht - der Name "Huithuis" taucht konsequent in ALLEN Dokumenten auf) - mit Gründungsmitgliedern, welche sich in der Mehrheit aus einer verfassungrechtlich bedenklichen Partei und islamischen Personen mit bedenklicher Vorgeschichte rekrutieren !

    Aber klar alles ohne politische Agenda und zum Wohle der Kinder!

    Randbemerkung: Welche Partei wird neben der NPD als antisemitistische Partei Deutschlands klassifiziert? Welche Partei oder deren Mitglieder hat engste freundschaftliche Beziehung zur Hezbollah und Hamas? Welche Partei hat aktuelle Finanzierungsprobleme, vor allem auf lokaler Basis? Welche Mitglieder welcher Partei haben sich das Schaffen von revolutionären Zellen auf die Fahnen geschrieben bzw. sind darin im Kampf gegen den Klassenfeind unterrichtet worden ?

    Der geneigte Leser diese Zeilen darf - entgegen dem volkstümlichen Sprichwort - nur EINMAL raten!

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  4. Ich weiß nicht ... da glotz ich ja Failblog noch lieber.

    Beim Anblick dieser Kloake aus Haßjunkies und doitschen Untertanen möcht ich am liebsten Bomber Harris nochmal wiederbeleben.

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  5. Nun Fräulein Pyka, es liegt wohl in Ihrer Familie ;) Ihre Mutter ist zu ..., in anonym-denuziatorischen Emails ihren echten Namen zu verbergen *lach* und Sie verstoßen - und das auch noch öffentlich - gegen das Post-und Briefgeheimnis, indem Sie Posts von meiner geschlossenen FB-Seite in Ihrem Schmier-Blog veröffentlichen. Das ist strafbar - Ihr dümmliches Geschreibsel leider nicht...

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  6. Der Text ist sicher interessant aber einfach zu lang für Menschen, die nicht täglich Stunden im Internet verbringen möchten.

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  7. Ich muss immer noch lachen! Steiner, der Guru der Anthroposophie war ein übler Rassist und nun gibt es einen Waldorfkindergarten zur Völkreverständigung.
    Der hat ja ohne Punkt und Komma Ergüsse ergossen, die alle fleißig aufgeschrieben wurden und für Anthroposophen ist der olle Rudi sakrosankt. Wie sich der "e.V." da rauswinden würde?
    Beispiele:
    "Schwarz sind die Überreste der lemurischen Rasse, gelb sind die Überreste der atlantischen Rasse, und weiß sind die Repräsentanten der 5. Wurzelrasse, der nachatlantischen oder arischen. Der Europäer Melchior [Steiner redet gerade über die Opfergaben der „Heiligen drei Könige“] bringt Gold, das Symbol der Weisheit, der Intelligenz."
    http://esowatch.com/ge/index.php?title=Rudolf_Steiner#Einige_Steiner-Zitate_rassistischen_Inhalts
    Das ist auch ein "Schmankerl":
    "Das Judentum als solches hat sich aber längst ausgelebt, hat keine Berechtigung des modernen Völkerlebens, und daß es sich dennoch erhalten hat, ist ein Fehler der Weltgeschichte, dessen Folgen nicht ausbleiben konnten. Wir meinen hier nicht die Formen der jüdischen Religion alleine, wir meinen vorzüglich den Geist des Judentums, die jüdische Denkweise."
    http://esowatch.com/ge/index.php?title=Steiner_Zitate
    Am liebsten ist mir aber das mit der Darm- und Hirnmasse. Scheiße im Kopf: http://blog.esowatch.com/?p=99
    Da stand noch jede Menge anderer Mist über Haarfarben, Arier und Lemurier in seiner fiktiven Akasha-Chronik.

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  8. Okay, irgendwie hab ich jetzt nicht gerafft, wie die ganze Sache überhaupt ins rollen kam.

    Böse Rechtspopulistin! BÖSE!

    Obwohl, wärst Du nicht sowieso eher "Liberalpopulistisch"? ;)

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  9. Sehr geehrte Frau Pyka,

    weiter so! Das ist allererste Qualität!

    Schmidt

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  10. Herzlichen Glückwunsch. Biete Exklusivberichterstattung und Live-Video-Stream vom Tribunal an!

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  11. Lustig Was der Kufner für ein Kerlchen ist,
    http://www.burks.de/kufner.html

    ein linksextremer Denunziant sogar ...
    Laß Dich nicht unterkriegen Mädel, weiter so!

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  12. Interessant, wie das Internet und soziale Netze das Leben einiger Leute echt verändern können, mich faszinieren solche Verschwörungstheorien und die Art und Weise, wie sie entstehen.

    Wie sind wir nur früher ohne so was ausgekommen?! :D

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  13. An Karl alias Karl Rannseyer:

    Jeder möge sich Burkhart Schröders Seite ansehen, hat er schon öfters Material von Alt und Neonazis (zu der ich die FPÖ/BZÖ auch zähle) als Argumente der Kritik gegen Menschen verwendet. Das ist wirklich nix Neues. Er hat vor allem von FPÖ-Abgeordneten Hans Pretterebner per Link übernommen (parlamentarische Anfragen) und hat zudem Webeiten mit sexistischem Inhalt mir zugeordnet die von anderen Personen unter Nutzung meiner Identität hergesetllt wurden (Wäre ich denn der tatsächiche Inhaber dieser mir zugeordneten Websides, so hätte ich diese schon längst gelöscht).

    Zu seiner journalistischen Sorgfaltspflicht mir gegenüber nur soviel. Er rief mich nur ein einziges mal an, um eine Stellungnahme von mir zu den Vorwürfen zu bekommen.

    "Schröder, was sagen Sie zu den Vorwürfen?"
    Darauf ich: "Erstmal nichts, und wenn, dann nur in einem persönlichen Gespräch.

    Schröder legte sofort auf und ich habe nie wieder was von ihm gehört.

    Dieses Jahr schrieb ich ihm eine Email und ersuchte ihn um ein persönliches Gespräch, um ihn eben zu bewegen diese von ihm kolportierten FPÖ-Diffamierungen von seiner Seite zu nehmen, sowie die mir unterjubelten Websides. Er rief mich tatsächlich zurück, vereinbarte mit mir mich in zwei Tagen zurückrufen zu wollen, um einen Treffpunkt in Berlin auszumachen.

    Ich harre noch immer seines Anrufs für ein persönliches Gespräch.

    Also, sich solcher Quellen, nicht gegenrecherchiert und vor allem nicht mit dem Betroffenen gesprochen zu haben, ist einfach unseriös.

    Jeder Beklagte hat diesem Staat das verbriefte recht ordentlich angehört zu werden. Dazu bin ich auch gerne jederzeit bereit, allerdings weder bei Facebook noch in einem anderen öffentlichen Raum.

    Alles klar Herr Karl?!

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  14. :) Ganz großes Kino...



    Weiter so, Jenny!!!!

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  15. Geschieht Ihnen recht! Da können Sie mal an eigenem Leib erfahren, wie es sich anfühlt, wenn man von irgendwelchen Personen durch Unwissenheit, Falschinterpretation und reinem Populismus in Misskredit fällt!

    Aber aus einem gut-bürgerlichen Elternhaus kann man auch nicht die wirklich schlimmen Zustände in der BRD erkennen, wenn man sich nach den tägl. Unigängen nur noch an das Laptop setzt und den Rest seiner Freizeit mit dem Austausch von Nichtigkeiten auf Facebook vergeudet und so versucht die Welt u. Gesellschaft aufzuklären/zu bessern. Werden Sie erstmal ein richtiges Mitglied in der Gesellschaft und tragen zu dem Wohlstand dieser Republik etwas bei (geistig [durch Ihr Studium] sind Sie ja auf einem guten Weg aber noch lang nicht am Ziel)
    Machen Sie sich doch einfach mal die Mühe und spazieren am Wochenende mal durch die Sozialen Brennpunkte in München, Hamburg, Frankfurt etc. pp.
    Aber wundern Sie sich nicht, wenn Sie dort dann offen angefeindet werden und mehr als nur einmal sexueller Belästigung ausgesetzt sind!
    P.S.:
    Bei ihrem guten Aussehen, werden Sie sich vor "Verehrern" kaum noch retten können!
    Ach lassen Sie's lieber. Bleiben Sie daheim. Ich persönlich möchte nämlich nicht von noch einem weiblichen Opfer von Gewalt in der Zeitung lesen mit einem Bild von Ihren Verletzungen oder ein Bild Ihres entstellten Gesichtes.
    Weiterhin möchte ich nicht, dass Sie als Opfer dann noch die erniedrigende und beleidigende Behandlung der Justiz erleben werden mit zusätzlichem Kuschelurteil gegen Ihre(n) Angreifer(n) und dem Gefühl, dass Sie dann erleben, dass der Richter ein ungerechtes Urteil gegen Ihre(n) Angreifer(n) gefällt hat.

    Wenn Sie mein Komentar als zu rechtspopulitisch, ja sogar als Rechtsextrem empfinden, bitte. In diesem Land wird die Meinungsfreiheit ja sehr oft von der Gesellschaft/Politik bei unliebsamen Äußerungen gerne mal eingeschränkt und in die rechte Ecke gestellt.

    Mit freundlichen Grüßen, frohes Weihnachtsfest und gutem Rutsch ins neue Studienjahr 2013
    Markus

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  16. tjaa, ob sie vor Abfassung des Textes mal mit ihrem Anwalt geredet haben? Wenn nicht...extrem naiv...falls doch...ziemlich "dumm"...viel Spass bei den juristischen Auseinandersetzungen, aber die hlefen bestimmt .....gegen den "Größenwahn"

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  17. Wahrscheinlich bin ich mit meien 31 Jahren einfach zu doof, deswegen frage ich jetzt mal ganz simpel:

    Was bitte soll an diesem Blogbeitrag denn justiziabel sein? Wenn man jmd. wegen dem bisschen sanfter Satire schon vor den Kadi ziehen können sollte, dann aber "Gute Nacht, Deutschland!"

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  18. Wären nur 30% der Jugend von der Qualität einer Frau Pytka hätte ich wirklich Hoffnung!

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  19. Man möge sich das doch bitte auf der Zunge zergehen lassen: Da kommt ein 65-jähriger CDU-Außenpolitiker/MdB und zettelt offenbar ganz bewusst eine Rufmordkampagne gegen eine 22-jährige Studentin an, die nichts weiter tut, als dessen politische Aktivitäten sowie Vereinshuberei zu hinterfragen. Ich habe die Diskussion auf Facebook verfolgt, und ich rate auch jedem, der hier von Frau Pykas angeblicher krimineller Energie schwadroniert, dies mir gleich zu tun. Seit Tagen schüttet der, offensichtlich von Polenz mobilisierte, Mob einen Dreckkübel nach dem anderen über Frau Pyka aus, und zwar in einer Art und Weise, aus der nichts weiter als blanker Hass und Bosartigkeit hervortreten. Warum? Wegen eines Kindergartens? Sicher nicht. Und wenn Herr Polenz mehr über digitale Lynchjustiz erfahren will, dann sollte er sich tatsächlich mal genauer in DIESEM Thread auf SEINER Pinnwand umschauen.

    Zu Herrn Kufner selbst, der offenbar niemanden in seiner Altersklasse gefundet hat, dem er ganz dramatisch "Cyberkriegstreiberei" anhängen kann, muss man sich auch gar nicht weiter äußern.

    Frau Pyka mag für viele Leute in diesem Land eine streitbare Person sein. Aber sie hat auf jeden Fall meinen größten Respekt dafür, dass sie zahlreichen, ihr gegenüber hasserfüllten, wesentlich älteren Menschen sowie einem nahmhaften MdB hier so keck und mutig entgegen tritt.

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  20. Egal wer hier was zu wem gesagt hat:
    Der pseudopolitische digitale Kindergarten führt nicht mal ansatzweise zu irgendwas.
    Der Kern der ganzen Debatte ist doch vielmehr, ob man an der eigentlichen oder seiner eigenen Wahrheit interessiert ist. Ich zumindest würde den Gedanken schön finden, dass es dort wirklich funktioniert, ohne Hintergedanken, versaubeutelte Spendengelder etc., fände dies auch herrlich dumm, da man sich in dieser Konstallation einer Kita die Uhr nach stellen kann, dass diese mir Argusaugen beobachtet wird.

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  21. Hallo Jennifer,
    was es nicht alles gibt?
    Da komme ich aus dem Staunen nicht heraus.

    Aber tröste Dich, meine Oma sagt immer:
    "Was tut es einer Deutschen Eiche wenn sich ein Schwein an ihr schubbert?"

    Herr Polenz merkt garnicht, dass die schmutzige Wäsche, die er "waschen" möchte, nur noch schmutziger wird.
    Man staunt immer wieder was es für Knalltüten im Bundestag gibt.

    Lass Dich nicht einschüchtern und erfreue Deine Leser auch weiterhin mit Deinen Beiträgen.

    Lass Dich auch nicht von A..schsommer, ach Entschuldigung, habe mich vertan, Polenz, nicht einschüchtern.

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  22. Hab mich vertan!
    Richtig muss es A..schfrühling heissen. Nicht war Herr Polenz?

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  23. Das ist regelrechtes NSDAP Niveau was Sie hier fabrizieren!

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  24. Putenjung, Pottdumm, eine große KLappe aber nichts dahinter Frau Pyka!

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  25. Unter HItler hätten Sie FRau Pyka eine steile Karriere gemacht!

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  26. He Nathalie, Irena Wachendorff ist unsere Jüdin, die in erster Linie an unsere arabischen Brüder und nicht nur an die faschistische Bibi-Fans denkt. Lass deine dreckigen Finger von ihr !!!!!

    Wir haben Polenz, rechtsradikale Judenschlampen wie dich brauchen wir hier in Deutschland nicht!

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  27. Heute schon mal in den Spiegel geschaut? Mach mal. Du hast zwar ein hübsches Gesicht, aber vielleicht sieht das morgen anders aus. Grün, Blau oder mit Säure verätzt zum Beispiel.

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  28. Kommentare sind eigentlich schon ausreichend hier.

    Hat wohl der gemeine Ken Fan nix zu tun?


    Besonders mutig aus der anonymität heraus mit ner Körperverletzung zu drohen.

    Oh Jungs seit ihr peinlich.

    Lg, Predo

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  29. Die letzten paar Kommentare? Ganz großes Kino.

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  30. Na, da hat sich die kleine Krampfbloggerin für ihren nächsten Beitrag auch noch die passenden Leserbriefe schreiben lassen. Das Niveau der jungen Dame und ihres Umfeldes ist wohl kaum noch zu unterbieten.....aber sie arbeitet dran.

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  31. Ich würde lachen wenn es nicht so traurig wäre. Aber gelungen geschrieben sie kleine Wiederholungstäterin

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  32. "Heute schon mal in den Spiegel geschaut? Mach mal. Du hast zwar ein hübsches Gesicht, aber vielleicht sieht das morgen anders aus. Grün, Blau oder mit Säure verätzt zum Beispiel."

    Das feige Schwein, das unter dem Schutz der Anonymität Drohungen ausspricht, hat eine IP- und auch eine ladungsfähige Adresse. Und sollte es sich um mehr als nur um eine kranke Fantasie eines geisteskranken Soziopathen handeln, der seinen Computer nur verlässt, um seinen Hartz-IV-Antrag abzugeben, dann sollte er sich auf der Straße stets sehr gut umsehen, denn es wird kein Problem sein, rauszufinden, wo er wohnt. Vor allem beim Auto fahren sollte er dann lieber aufpassen.

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  33. Ehrlich, was sollte ich hier noch schreiben. Ein ganz böse Mädchen, Sie kann denken und schreiben ;-D. Kompliment, 22 jährige kenn ich wenige mit deinem Intellekt. Aber lass es dir gesagt sein, mache mit deinem überlegenen Geist, Geld und strebe nach Macht. Wenn du die welt ein wenig retten möchtest, musst du von Oben nach unten treten können. Das meiste Gesindel, für du dich versuchst irgendwann mal einzusetzen, ist es einfach nicht wert. es hat längst bekommen, was es verdient.

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  34. Jenni, du bist der Knaller. Mich würde mal interessieren was die ganze heuchlerische Fraktion um Polenz&Co so vorm Einschlafen eigentlich denkt. Ach, aber was sage ich denn da, sie wollen doch nur die Welt ein bisschen besser machen, wo doch überall böse 'Judenschlampen' lauern...mir wird so unfassbar schlecht wenn ich das alles lese. Lass dich nicht unterkriegen!

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  35. Nun, JNP ist offensichtlich lediglich eine weitere Hasbara-Aktivistin, bezahlt von der israelischen Regierung um Israel und die religiös motivierten Verbrechen des Zionismus schönzureden.

    http://www.botschaftisrael.de/2011/02/03/in-eigener-sache-wir-suchen-verstarkung-fur-unsere-hasbara-abteilung/#more-707

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  36. Ich kann ein Asyl in Irland anbieten. Habe ich, nachdem ich den ganzen Aerger mit diesen Vollpfosten hatte, auch genutzt. Und bin, wenn ich das bei Ihnen so lese, ganz froh nicht mehr in Deutschland zu sein. Seit zwei Jahren habe ich meine Ruhe und merke, wenn ich mich hier so umschaue, dass es offensichtlich Länder gibt, in denen nicht so viele Spinner, Profilneurotiker und Pseudologen mit einem Judenknacks unterwegs sind.
    Céad Mile Fáilte

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  37. Ich hatte bislang noch nichts von dem Verein gehört - ist mir auch relativ egal. Nach Deinem Artikel hab ich mir die Webseite jedenfalls mal angschaut und muss sagen, das sieht in meinen Augen in etwa so seriös aus wie die Webseite eines x-beliebigen Süsse-Kätzchen-Retten eV. Weder gibt es da ein vernünftiges Impressum noch eine Vereinsregisternummer, was eigentlich bei einem gemeinnütz. Verein zu erwarten wäre. Im Vereinsregister steht ebenso kein Eintrag. Auch ein Tätigkeitsbericht darüber was mit den Spendengeldern passiert sucht man vergebens. OK der Verein ist angeblich grad ein Jahr alt; aber dann versteh ich nicht, warum die Leute jetzt so ausflippen und was von Lynchjustiz, Gestapomethoden fabulieren. Wäre es für Frau Schuricht denn so schwer gewesen, mal kurz die Vereinsnummer rauszusuchen und zB auf der Webseite zu veröffentlichen und am besten noch mit einer kurzen Übersicht der Spendenaufkommen/verwendung. Wie gesagt: das ist etwas, was jeder seriöse Verein macht und was überhaupt nichts speziell mit der Bustan-Geschichte zu tun hat. Transparenz ist doch letztlich was Positives, wenn es bei potentiellen Spendern Vertrauen schafft.

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  38. "Congenial Susanne", Sie verwechseln - wie im Übrigen auch Frau Pyka² - den Kindergartens in Israel mit dem Verein in Deutschland, der sich als Förderverein versteht, aber nicht über eine eigene Website verfügt. Ein Bustan (Kindergarten) verweist auf seiner Website auf die Gründung ebendieses Fördervereins am 2. Januar dieses Jahres. Im Übrigen hat die Gemeinnützigkeit eines Vereins(die beantragt ist) ebensowenig wie eine Eintragung ins Vereinsregister (die ebenfalls beantragt ist) zu tun mit der Berechtigung, Spenden zu sammeln und weiterzuleiten. Fräulein Pyka hat also nicht nur grottenschlecht recherchiert,gegen das Brief- und Postgeheimnis, das Recht am eigenen Bild und geistigen Eigentum verstoßen, sie ist dem Irrglauben Herrn Poznanskis erlegen, der sich auf den Spuren eines "großangelegten Spendenbetrugs" wähnte und darob zu einer digitalen Hatz auf die vermeintlich Beteiligten blies. Auch Mutter Pyka beteiligte sich via "anonymer" (sie vergaß, ihren realen Namen aus dem Header zu nehmen) und eines "anonymen" Anrufs (sie meldete sich bei Rückruf mit ihrem echten Namen) beim WDR an einer Verleumdungskampagne, die den Sinn und Zweck hatte, ein Benefizkonzert zugunsten des Kindergartens zu verhindern. Nun, das Konzert, in dessen Rahmen - nebenbei bemerkt - der deutsche Förderverein erstmalig in Erscheinung trat, fand statt...

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  39. Hm OK, meine Skepsis ist allerdings jetzt nicht gerade geringer geworden. Sie geben also zu, dass es den Verein offiziell (noch) garnicht gibt. Trotzdem steht auf der Webseite etwas von "Ein Bustan Deutschland e.V." Umso fragwürdiger finde ich, was jetzt eigentlich mit den Euros genau passiert, die auf diesem Konto landen. Verstehen Sie, ich möchte Ihnen nichts unterstellen, aber in Zeiten wo man an jeder Straßenecke von einer windigen Tierschutzorganisation angehauen wird (und man für diese Problematik allenorts bereits sensibilisiert ist), ist eine solch nachlässige Herangehensweise IMO ein No-Go für einen Förderverein. Wenn man erwartet, dass andere Leute für sowas spenden, dann sollte man auch für ein gewisses Mass Transparenz sorgen und vor allem nicht mit der e.V.-Eintragung herummogeln. Es sollte eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein, bei solchen Fundraising-Aktionen wie "Schubert fur den Frieden" klar zu veröffentlichen, a) was man dadurch eingenommen hat, b) was die ganze Geschichte gekostet hat und c) was mit dem Geld geplant ist. Klar, Sie sind dazu nicht verpflichtet und Sie dürfen auch ohne e.V. Spenden sammeln - aber vertrauensstiffend ist das dann nicht gerade.

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  40. PS: kleine Korrektur.. offiziell als "eV" nicht gibt (Gründen kann man ja Allesmögliche, unabhängig von einer Registereintragung)

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  41. Oy weh! Frau "Congenial Susanne", mit Ihrer Congenialität scheint es nicht weit her zu sein, ebenso wenig wie mit Ihrer Kenntnis deutschen Vereinsrechts. Eine Eintragung ins Vereinsregister dient lediglich dem Haftungsausschluß der Mitglieder. Die Anerkennung als gemeinnützig bedeutet nur, daß potentielle Spender/Innen die ausgestellten Spendenquittungen bei ihren zustädnigen Finanzämtern mehr oder weniger erfolgreich einreichen können. Nun, beides ist seit längerer Zeit beantragt. Die Mühlen der Bürokratie allerdings mahlen langsam, wie Ihnen vielleicht sogar bekannt sein dürfte. Von einer "nachlässigen Heransgehensweise" kann also nicht die Rede sein. So platt ist das.
    Bei dem von Ihnen erwähnten Konzert war übrigens NICHT der Verein Veranstalter (wie unschwer auch der Ankündigung zu entnehmen), sondern stellte lediglich den Kindergarten und die Möglichkeit(en) zu spenden (und zwar entweder an Ein Bustan, den Kindergarten, direkt, oder aber über den Verein) vor. Die Verwendung der Spendengelder können Sie dann dem Rechenschaftbericht des Kindergartens entnehmen, gesetzt, Sie verstehen Englisch und/oder Ivrid. Ich möchte Sie an dieser Stelle übrigens noch einmal darauf aufmerksam machen, daß Sie offenbar die schlampige Recherche und gezielte Desinformation der aufstrebenden Nachwuchskraft des niederen Boulevardjournalismus zur Grundlage Ihrer Mutmaßungen und Meinungsbildung machen.

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  42. Siehe mein PS oben.. das Führen des "e.V." ist dennoch nicht korrekt. Ebenso fehlt's wie gesagt an Transparenz. Ob Sie von den Spendengeldern einen Vereinsausflug Erste Klasse nach Tel Aviv machen oder was da sonst mit passiert, ist überhaupt nicht klar.

    Was hat das mit irgendwelcher Desinformation zu tun? Einen Herrn Poznanski kenne ich überhaupt nicht und weiß auch nicht was der so treibt.

    Egal, ich merk schon, Sie haben da irgendwie einen starken Hang zu, jedwede Diskussion auf eine persönlich, beleidigende Ebene zu ziehen und alle "Störenfriede" in einen Topf zu werfen. Da macht eine Fortführung mE wenig Sinn. Merkwürdig nur, dass man mit dieser Einstellung ein völkerverständigendes, friedensstiftendes Projekt führen möchte.

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  43. Frau Schuricht, als erstes sollten Sie mal über Ihre Umgangsformen nachdenken. Scheint, Sie sind mit dem D-Zug durch die Kinderstube gerauscht und haben daher herzlich wenig von deutschen Tugenden wie Höflichkeit und Respekt mitbekommen?
    Diese Geschichte von wegen Kindergarten in Israel mit Spendengeldern "beglücken" und dafür den Vereinszusatz e.V. missbräuchlich benutzen und somit falsche Tatsachen vortäuschen.... Also wirklich...Wissen Sie, was der §263 StGB dazu sagt? "Wer in der Absicht, sich oder einem Dritten einen rechtswidrigen Vermögensvorteil zu verschaffen, das Vermögen eines anderen dadurch beschädigt, daß er durch Vorspiegelung falscher oder durch Entstellung oder Unterdrückung wahrer Tatsachen einen Irrtum erregt oder unterhält, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft." So, und jetzt halten Sie erstmal die Luft an! Es wird auch nicht dadurch anständiger, dass unser Herr MdB Polenz seinen Namen dafür hergibt! Wie hier schon gesagt wurde, wäre es mehr als interessant zu erfahren, wofür die "Spendengelder" tatsächlich ausgegeben werden. Eine First Class Reise zum Toten Meer dürfte nicht angemessen sein, ist aber bei solch dubiosen Machenschaften fast zu erwarten. Und kommen Sie blos nicht mit den Wartezeiten bei den Behörden. Sie wollen ja wohl wirklich nicht behaupten, dass das ganze Procedere der entsprechenden Eintragungen und der Gang zum Finanzamt mehrere Monate in Anspruch nimmt?
    Dann zu den anonymen Drohungen gegen Frl. Pyka. Es ist schon erbärmlich, sich hinter Pseudonymen oder dem "Anonym" verstecken zu müssen, um dann Schäge, Säureangriffe etc. anzukündigen. Dank unserer Technik ist es heute sehr wohl möglich, zurückzuverfolgen, wer das geäußert hat. Denn bei den meisten ist eh davon auszugehen, dass sie auf ihrem fetten A... und bequemerweise vom heimischen PC aus diesen geistigen Dünnsch... von sich geben.
    Jennifer - ich hoffe, ich darf einfach bei Du bleiben? Meinen Respekt! für Deine Arbeit. Und es ist ganz egal, in welche Ecke Dich unsere Gutmenschen auch in Zukunft stellen - mach einfach weiter so. Ich wünsche mir noch viele junge Menschen wie Dich in Deutschland, dann ist die Hoffnung noch nicht ganz verloren!
    D. Jess
    P.S. Und da der Herr Polenz Dein Liebling ist - meiner ist Claudia F. Roth. Vielleicht darf ich auch über sie mal in Deinem Blog lesen :-)Das wäre ganz wunderbar!

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