Über Ruprecht Polenz kann man wahrlich vieles sagen, eines darf man
ihm jedoch nicht unterstellen: Faulheit. Denn der Vorsitzende des
Auswärtigen Ausschusses ist in der Tat ein fleißiger Mann. Wenn er nicht
gerade das Ansehen sudanesischer Islamisten verteidigt, von einem
Interview zum nächsten hetzt und Antisemiten jeglicher Couleur auf
seiner Facebook-Seite Asyl bietet, soll er tatsächlich noch im Bundestag
erscheinen.
Insofern ist es ihm hoch anzurechnen, dass er bei all dem Stress seine gute Freundin, die über die Grenzen Remagens hinaus als Kostümjüdin bekannte Irena Wachendorff, nicht vergessen hat. Die nämlich hat sich zwar offiziell und auf Anraten „ihrer“ jüdischen Gemeinde, wo sie nur leider kein Mitglied ist, von Facebook verabschiedet, nachdem ihr jüdisches Kalkül plötzlich gar nicht mehr jüdisch war. Inoffiziell hingegen dreht sie dort freilich immer noch ihre Runden. Natürlich nicht unter Klarnamen, sondern mit dem Account ihres mittlerweile verstorbenen Hundes („Moira Wachendorff“), womit ihre bisherige Freakshow eine würdige Fortsetzung erfährt.
Insofern ist es ihm hoch anzurechnen, dass er bei all dem Stress seine gute Freundin, die über die Grenzen Remagens hinaus als Kostümjüdin bekannte Irena Wachendorff, nicht vergessen hat. Die nämlich hat sich zwar offiziell und auf Anraten „ihrer“ jüdischen Gemeinde, wo sie nur leider kein Mitglied ist, von Facebook verabschiedet, nachdem ihr jüdisches Kalkül plötzlich gar nicht mehr jüdisch war. Inoffiziell hingegen dreht sie dort freilich immer noch ihre Runden. Natürlich nicht unter Klarnamen, sondern mit dem Account ihres mittlerweile verstorbenen Hundes („Moira Wachendorff“), womit ihre bisherige Freakshow eine würdige Fortsetzung erfährt.